Elke Atzler, Laura Freudenthaler, Stefan Kutzenberger, Regina Rusz
„Warum braucht Demokratie Literatur? Kunst in Krisenzeiten“: Anthologie mit Texten österreichischer und internationaler Autor:innen
Podiumsdiskussion
Samstag, 28. November
17.00 — 17.45 Uhr
Donau Lounge
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In Zeiten multipler Krisen und fundamentaler Umbrüche, die demokratiegefährdende Tendenzen mit sich bringen, spielt die gesellschaftliche Bedeutung der Kunst eine besondere Rolle. Sie kann als Spiegel politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen Denkanstöße geben, soziale Veränderungen initiieren und den interkulturellen Dialog fördern.
Insbesondere die Literatur setzt sich inhaltlich mit den relevanten Themen der jeweiligen Zeit auseinander und ermöglicht es Autor:innen mit ihren Werken einen Beitrag zum öffentlichen Diskurs zu liefern.
Durch die Initiative „Internationale Literaturdialoge“ wurden grenzüberschreitende Stimmen und Texte in einer Anthologie versammelt, aus deren Vielfalt ein genauerer Blick auf die Gefährdungen der Demokratie entsteht.
Moderation: Manfred Müller
BMEIA, Österreichische Gesellschaft für Literatur
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