„Ich grenz noch an ein Wort und an ein andres Land“ – Deutsch-Österreichischer Lyrikpreis anlässlich des Ingeborg-Bachmann-Jubiläums 2026
Podiumsdiskussion
Donnerstag, 26. November
17.00 — 17.45 Uhr
Donau Lounge
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Die Preisträger:innen und Jurymitglieder des einmaligen österreichisch-deutschen Lyrik-Literaturpreises im Gespräch.
Im Jubiläumsjahr anlässlich des 100. Geburtstags von Ingeborg Bachmann würdigen Österreich und Deutschland gemeinsam die deutschsprachige Gegenwartslyrik mit einer neuen, einmaligen Auszeichnung: dem Deutsch-Österreichischen Lyrikpreis. Initiiert wird dieser vom Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten der Republik Österreich (BMEIA) und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM).
Ausgezeichnet wird jeweils ein Gedichtband einer Autorin oder eines Autors aus Deutschland und aus Österreich, deren literarische Arbeit – wie jene Ingeborg Bachmanns – von der Zusammenführung verschiedener europäischer Traditionen, Sprachwelten und Kulturräume geprägt ist.
Der hochkarätigen Jury gehören Jan Bürger (Marbach), Bernhard Fetz (Wien), Daniela Strigl (Wien), Beate Tröger (Frankfurt am Main) sowie Aurélie Maurin (TOLEDO/Literarisches Colloquium Berlin) und Ursula Ebel/Manfred Müller (Österreichische Gesellschaft für Literatur, Wien) an.
Moderation: Manfred Müller
In Kooperation mit dem BMEIA, dem Literarischen Colloquium Berlin und der Österreichische Gesellschaft für Literatur.
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