© Ingo Pertramer, Hoeder © Megan Vada Hoeder, Liessmann © Heribert Corn, Paul Zsolnay Verlag, Menasse © Jörg Steinmatz

Konrad Paul Liessmann, Ciani-Sophia Hoeder, Eva Menasse, Barbara Blaha

Das wird man wohl noch sagen dürfen - Warum Political Correctness polarisiert.

Podiumsdiskussion

Mittwoch, 10. November
21.15 Uhr
Radio Wien-Bühne
Messeeintritt

Die einen finden politisch korrekten Sprachgebrauch gut – eine scharfe Waffe im Kampf um eine bessere Welt. Die anderen treibt es zur Weißglut, wenn in gendersensiblen Texten von „Störchinnen und Störchen“ die Rede ist, wenn in Presseaussendungen zu „Bürger*innenmeist*erinnen-Konferenzen“ geladen wird und in der österreichischen Bundeshymne auch der „großen Töchter“ des Landes gedacht werden soll und nicht bloß – wie über Jahrzehnte hinweg – der „Söhne“. Warum polarisiert „Political Correctness“ so? Was kann problematisch daran sein, möglichst respektvoll über andere zu sprechen? Und ist damit etwas gewonnen, wenn sich Rücksichtnahme ausschließlich sprachlich artikuliert, während die realen Verhältnisse so bleiben, wie sie sind?

Darüber diskutiert ein hochkarätig besetztes Podium.

Moderation: Raimund Löw, Falter

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