Strigl, Daniela

Geboren 1964 in Wien. Literaturwissenschaftlerin, Essayistin, Kriti¬kerin, lehrt seit 2007 am Institut für Germanistik der Universität Wien, Habilitation 2018. Gehörte u.a. der Jury des Ingeborg Bachmann Preises (Klagenfurt) und des Deutschen Buchpreises sowie des Preises der Leipziger Buchmesse an. Österreichischer Staatspreis für Literaturkritik 2001, Alfred Kerr Preis 2013, Johann-Heinrich-Merck-Preis 2019, Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Bücher u.a: „Berühmtsein ist nichts. Marie von Ebner-Eschenbach. Eine Biographie“ (2016); „Alles muss man selber machen. Biographie. Kritik. Essay“ (2018); „Gedankenspiele über die Faulheit“ (2021).