Franzobel

Franzobel, geboren 1967 in Vöcklabruck, erhielt u. a. den Ingeborg-Bachmann-Preis (1995), den Arthur-Schnitzler-Preis (2002) und den Nicolas-Born-Preis (2017). Bei Zsolnay erschienen zuletzt die Krimis “Wiener Wunder” (2014), “Groschens Grab” (2015) und “Rechtswalzer” (2019) sowie 2017 der Roman “Das Floß der Medusa”, für den er auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis stand und mit dem Bayerischen Buchpreis ausgezeichnet wurde. Zuletzt erschien 2021 der Roman “Die Eroberung Amerikas”.