Eibl, Albert C.
Albert C. Eibl, geb. 1990 in München und aufgewachsen in Italien, ist Verleger, Germanist und Autor. Für seinen Verlag Das vergessene Buch wurde er 2024 mit dem renommierten Bruno-Kreisky-Preis ausgezeichnet. Unter seiner Herausgeberschaft erschienen zuletzt bei DVB Maria Lazars letzte Novelle „Zwei Soldaten“ sowie (zusammen mit Simon Strauß) „Die vergessenen Theaterstücke“. Nun erscheint erstmals ein Auswahlband von Lazars Erzählungen und Short Stories aus den späten 30er und frühen 40er Jahren unter dem Titel „Gedankenstrahlen“. Im Wieser Verlag erschien im Frühjahr 2024 sein zusammen mit dem Philosophen Jan Juhani Steinmann verfasstes Buch „Ästhetik des Ungehorsams. Interventionen im digitalen Zeitalter“. sowie sein poetisches Debüt „Mond und Meereswoge“. Bei Braumüller legt er demnächst einen neoromantisch-essayistischen Aufruf zur Wiederverzauberung der Welt unter dem Titel „Romantisiert euch!“ vor. Eibl ist Erster Vorsitzender der Ernst und Friedrich Georg Jünger-Gesellschaft e. V. und langjähriges Mitglied des Österreichischen PEN-Clubs.