Ausstellung, Führung

Samstag 09.11.2019 14 Uhr

Stand-Nr. E12

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Deborah Sengl

Führung durch die Ausstellung: "Die letzten Tage der Menschheit"

Wohl kein anderes literarisches Werk hat die Unmenschlichkeit und Absurdität des Krieges so komprimiert und präzise eingefangen wie „Die letzten Tage der Menschheit“ (1915–1922) von Karl Kraus. Die österreichische Künstlerin Deborah Sengl interpretiert mit ihrer Ausstellung das berühmte Theaterstück neu und schafft eine raumgreifende Arbeit, die Geschichte, Literatur und zeitgenössische Kunst auf außergewöhnliche Weise miteinander verbindet. Sengl sieht ihre Arbeit als eine „freie künstlerische Interpretation“ von Kraus’ Werk, wobei sie darin sehr viel Aktuelles und Zeitgemäßes entdeckt hat: „Das Werk liegt zwar hundert Jahre zurück, aber für mich ist es immer noch zeitaktuell. Wir haben vielleicht keinen Krieg in unmittelbarer Nähe, aber der Krieg in uns ist nach wie vor genau so stark, wenn nicht stärker, vorhanden wie damals.“

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