Gespräch

Freitag
10.11.2017
09:30 Uhr

ISBN: 978-3-85052-368-4

Ibera Verlag
Hegelgasse 15
A-1010 Wien
www.ibera.at

Messe Wien, Ibera Verlag
Stand-Nr. F07

Literaturcafé

Messeeintritt

Klaus Riehle, György Dalos

Klaus Riehle im Gespräch mit György Dalos über "Pál Kiss"

Der seit den späten 1920er Jahren in Berlin lebende unga­risch-jüdische Pianist Pál Kiss wurde im Dezember 1942 denunziert, im Juni 1943 wegen „Rassenschande” – weil er sich zusammen mit seiner Lebens­gefährtin, der „arischen” Sängerin Charlotte an der Heiden, eine Wohnung geteilt hatte – im Berliner ­Gefängnis am Alexanderplatz inhaftiert und im Sommer oder Herbst 1944 nach Auschwitz gebracht. Pál Kiss wurde im Januar 1945 in Auschwitz ermordet, er war zu krank, um auf den „Todesmarsch“ mitgehen zu können. 

Die Fragen, die es zu beantworten gilt, sind: Von wem wurde Pál Kiss angezeigt? Und warum fand Pál Kiss nach Beendigung des Zweiten Welt­krie­gs keine ­Erwähnung mehr? 

 

 

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