Gespräch, Lesung

Freitag 08.11.2019 19 Uhr

Österreichische Gesellschaft für Literatur

Eintritt frei

Yordanka Beleva, Georgi Gospodinov

TRADUKI Abend

Ein Abend mit Prosa und Lyrik von Georgi Gospodinov und Yordanka Beleva, aber auch ein Gespräch über die Literaturszene in Bulgarien und welche gesellschaftlichen und politischen Themen und Entwicklungen ihr Schreiben bestimmt.

Yordanka  Beleva gewann erste Preise bei  verschiedenen Wettbewerben für Prosa und Lyrik in Bulgarien. Ihre Texte wurden ins Englische, Deutsche, Kroatische und Arabische übersetzt und sind in vielen Anthologien zu finden.  Für das Frühjahr 2020 ist ein Lyrikband in deutscher Übersetzung in Vorbereitung.

Yordanka Beleva hat Bibliothekswissenschaften und bulgarische Philologie studiert und arbeitet heute in der Parlamentsbibliothek in Sofia.

Georgi Gospodinov ist einer der wenigen bulgarischen Schriftsteller, deren Gedichte, Erzählungen und Romane ins Deutsche übersetzt und veröffentlicht wurden, u.a. „Natürlicher Roman“ (2007), „Kleines morgendliches Verbrechen“ (2010), „Physik der Schwermut“ (2014) sowie der Erzählband „8 Minuten und 19 Sekunden (2016) – alle bei Droschl. 2017 erschien im Berliner Eta Verlag  „Lapidarium“ (2017),

Auch als Bühnen- und Drehbuchautor (der Kurzfilm The Ritual war Teil des Eröffnungsprogramms der 55. Internationalen Filmfestspiele Berlin) war Gospodinov erfolgreich

2016 wurde  ihm der Jan Michalski-Preis für Physik der Schwermut zuerkannt.

Traduki in Zusammenarbeit mit dem bulgarischen Kulturinstitut/Haus Wittgenstein

 

AutorInnen & Mitwirkende