Gerald Eschenauer

Jung, wild, ungestüm und kompromisslos seine Texte. Kurzgeschichten, Essays und Gedichte – sein Metier. Als einer der wenigen zeitkritischen österreichischen Autoren formuliert Eschenauer den zeitgeistlichen Unmut einer ganzen Generation. Untätigkeit, Ungleichheit, Medienmonopole, grassierende Schieflage in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Pointiert, nie mit dem Zeigefinger drohend aber immer mit einer Portion Mut und Klarheit in dessen Handschrift.

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