Erhard Stackl

Geb. 1948. Gründungsmitglied des Nachrichtenmagazins „Profil“, später Leiter des Auslandsressorts und stellvertretender Chefredakteur. Danach berichtete er über zwanzig Jahre lang für die Tageszeitung „Der Standard“. Nun freier Journalist, Autor und Chefredakteur der Zeitschrift „Das Jüdische Echo“. Jüngste Publikation: Buchbeitrag über Argentiniens Demokratie-Ikone Raúl Alfonsín in „El hombre que hizo falta“, herausgegeben von Eduardo Zanini, Editorial marea, Buenos Aires, 2018. Als „Friedensjournalist“ wurde er 2000 mit dem Humanitätspreis des Österreichischen Roten Kreuzes ausgezeichnet.

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